Die beste Investition meines Lebens

Der Bemer Effelt auf die Vasomotion und das Immunsystem
Als ich 2007 erstmals vom BEMER hörte, sah ich darin eine veraltete Technologie. Und genau das blieb mir bis Ende Juni 2019 im Gedächtnis. Was ich in der Zwischenzeit nicht mitbekommen hatte: 10 Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit unter der Leitung des genialen Biophysikers und Mediziners Prof. Dr. med. Rainer Klopp: Denn er machte aus einem unspezifischen Magnetfeldsignal die einzigartige Physikalische Gefäßtherapie BEMER!

Hätte mich jemand vor fünf Jahren über den „neuen BEMER“ so informiert, wie ich es hier tue, hätten wir uns viel Geld erspart und meine liebe Frau Edeltraud wäre heute noch gesund. Dank Albina (einer lieben Freundin) habe ich mich im Juli 2019 endlich neu informiert und sofort kapiert, welch ein Schatz der neue BEMER für uns alle ist und wie vielen Menschen wir damit helfen können!

Das Wunderwerk unseres Körpers

  • Wir haben 80-100.000 Milliarden hochaktive Körperzellen. In diesen Zellen werden 100.000e verschiedene Eiweißmoleküle erzeugt (Baumaterial für Muskel-, Knorpel-, Knochen- und Organzellen, sowie Vitamine, Enzyme, Hormone, rote und weiße Blutkörperchen) und täglich bis zu 70 kg ATP - unsere Lebensenergie für den reibungslosen Betrieb unsere Zellen und vieles andere mehr.

  • Dafür brauchen unsere Zellen Nährstoffe und Sauerstoff. Beides bekommen sie über den Blutkreislauf, über den sie auch einen Teil ihrer Stoffwechselabfälle entsorgen. Der Blutkreislauf besteht aus drei Abschnitten – aus den Arterien (12%), den Venen (14%) und den Mikrogefäßen (74%, weniger als 0,3 mm Durchmesser und rund 100.000 km lang). 

  • Unser Herz pumpt täglich rund 8.000 Liter Blut durch die Arterien bis zu den Mikrogefäßen. Die Mikrogefäße haben eine Eigenbewegung (2 bis 5 Kontraktionen pro Minute = Vasomotion) und verteilen damit das Blut bedarfsgerecht im ganzen Körper bis hinein in den Kapillarbereich.  

  • Dort findet der gesamte Stoffwechsel unseres Köpers statt: Nährstoffe und Sauerstoff rein in die Zellen, Müll raus. Mediziner nennen dieses faszinierende Geschehen Mikrozirkulation

  • Jedes Organ, jeder Muskel, jede Sehne, jedes Gelenk, jeder Wirbel, jede Bandscheibe, jeder Knochen und jeder Zahn, jede Arterie, jede Vene und jedes Lymphgefäß wird von diesen winzigen Blutgefäßen (durchschnittlich 3.000 pro mm³!!) versorgt und entsorgt.

Der BEMER-Effekt

Durch Stress, Rauchen und andere Umweltgifte, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Krankheiten wie Diabetes und die üblichen Folgen des Alterns wird die Eigenbewegung (Vasomotion) der Mikrogefäße langsamer. Unterversorgung, Müllansammlung, stille Entzündungen und diverse Erkrankungen in den schlecht versorgten und entsorgten Körperregionen sind die Folge. Wie die Mikrozirkulation funktioniert und was geschieht, wenn diese eingeschränkt ist, erklärt dieses Animationsvideo (3 min).

Das nebenstehende kurze Video (ohne Ton) wurde mit einem Intravitalmikroskop aufgenommen. Es zeigt die Vorgänge in einem 1000stel mm³ (!!) der Darmschleimhaut eines 35-jährigen Stresspatienten.

Links sehen wir eine Arteriole mit einem Kapillargefäß (ganz links) und rechts eine Venole. Zunächst fällt am meisten auf, dass der Blutstrom durch BEMER deutlich schneller wird. Dadurch werden die Zellen wieder besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und die Stoffwechselabfälle rascher entsorgt. So wird der Heilungsverlauf von 100 % aller Verletzungen und 80 bis 90 % aller Krankheiten optimal unterstützt.

Erst auf den zweiten Blick bemerken wir in der Venole kleine, weiße Kugeln - die weißen Blutkörperchen. Sie können ihre Funktion aber nur dann erfüllen, wenn unser Blut schnell genug fließt und sie dadurch an den Gefäßwänden entlang rollen. Denn nur dort sind sie in der Lage, schädliche Erreger zu entdecken und gemeinsam mit den anderen Zellen des Immunsystems zu beseitigen. Jeder kann es selbst sehen: BEMER stärkt das Immunsystem!

Erste Anzeichen einer eingeschränkten Vasomotion sind Allergien, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Blutzuckerwerte, Leberwerte und jede Art von chronischen Schmerzen. Liegt (nach 10 bis 15 Jahren eingeschränkter Vasomotion!) bereits eine diagnostizierte Erkrankung vor, dann ist die Mikrozirkulation in diesem Bereich schon stärker eingeschränkt. 

Bei Diabetes ist diese Einschränkung das größte Problem. Denn sie führt zu einer rascheren Degeneration der Blutgefäße und zur Ansammlung von Stoffwechselmüll im Bindegewebe. Dies wiederum kann zu einer wachsenden Insulinresistenz und zu Spätfolgen, wie Nierenversagen, Erblindung und Amputation führen.

Die beste Investition meines Lebens

Rund 70 % des BEMER-Effekts waren mir schon beim ersten Vortrag klar, aber nur deshalb, weil ich mich seit 40 Jahren beruflich mit Umwelt- und Gesundheitsthemen befasse. Für die restlichen 30 % habe ich noch drei Weiterbildungsseminare und neun Monate Praxis gebraucht. Erst jetzt ist mir so richtig klar, wieviel Geld, Zeit und Leid sich jemand erspart, der einen BEMER zuhause hat.

Ich selbst bin damit in wenigen Monaten mein Prostata-Problem, meine Hausstauballergie und auch meine Durchblutungsstörungen in den Fingern und Zehen zu 90 % losgeworden! Und ich habe mehr Kraft und Ausdauer beim Laufen, Radfahren und Bergwandern. Das sind aber nur Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was alles unsichtbar in meinem Körper verbessert wurde und was uns der BEMER noch alles bringen wird. 

Denn niemand weiß, in welchem Zustand die aktuelle Mikrozirkulation im Bereich seines Herzens, seines Gehirns, seiner Leber, seiner Nieren oder der Wirbelsäule, der Gelenke, etc. ist. Wenn wir die ersten Symptome spüren, ist es aber meist schon sehr spät. Der größte Nutzen des BEMERs liegt daher in der Prävention!

Die weltweit hoch angesehene American Heart Association schrieb am 4. November 2016: 

“Die Erkrankungen der kleinen Gefäße sind der AUSGANGSPUNKT von großen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Demenz u.a. Erkrankungen des Gehirns etc.“ 

Lohnt es sich da nicht tausendfach, unseren kleinen Gefäßen etwas Gutes zu tun und täglich 1 € mehr in unsere Gesundheit zu investieren? Passende Antworten auf diese Frage geben Ärzte und Patienten im folgenden Video (13 min). Für mich ist der BEMER jedenfalls die bisher beste Investition meines Lebens!

Monika Holzer aus OÖ hat 40 Jahre Erfahrung im Spitalsbereich, zum Teil als Leiterin einer Intensivstation. Sie hat hundertfach die Dramen miterlebt, die durch eine eingeschränkte Mikrozirkulation verursacht wurden. Sie kennt aber auch über hundert positive Erfahrungsberichte ihrer Partner und Kunden mit dem BEMER. Ihr Credo: „Jeder, der noch keinen Bemer hat, tut mir leid.“

Noch Fragen? Dann sende mir eine Nachricht oder ruf mich einfach an – meine Telefonnummer ist 0699 1303 3030

Kary Nowak
Selfnesstrainer, Mentor & Coach
www.herzteam.bemergroup.com

Achtung! Das sind meine individuellen Erfahrungen! Daraus einen allgemeinen Schluss abzuleiten, ist unzulässig. Jeder Mensch ist einzigartig, und auch die Reaktionen seines Körpers sind es. Die einzige Möglichkeit zu erfahren, wie dein Körper auf die physikalische Gefäßtherapie reagiert, lautet: Probiere es aus! Bei einigen Gesundheitsvorträgen kannst du dir selbst die Veränderung deiner eigenen Mikrozirkulation vor und nach 8 Minuten Gefäßtherapie (durch ein Kapillarmikroskop) anschauen. Ist da nicht faszinierend?

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